„Wenn traden lernen dann richtig.“

Man kann neue Dinge auf 2 Arten lernen

  • Durch Selbststudium mittels Bücher, YT Anleitungen, Webinare etc. oder
  • Durch einen Coach, der einen von seinen Erfahrungen und seinem Wissen profitieren lässt, dafür aber Geld verlangt.

Laut einer Studie der der „Autorité des marchés financiers“ (AMF) aus 2014 verlieren 89% der Trader Geld. Zu den Personen wollte ich auf keinen Fall gehören.

Relativ schnell bin ich so in einen Konflikt geraten. Das Trading hatte mich gepackt. Es macht mir unglaublichen Spaß und fasziniert mich. Es ist gleichzeitig eine fantastische Möglichkeit Geld zu verdienen. Zumindest wenn man weiß, was man tut.

Und da kam mein „Dilemma“.  Das meine finanzielle Bildung die beste Anlagemöglichkeit für mich ist, hatte ich zu der Zeit bereits begriffen. Aber wie findet man einen passenden Coach? Das Angebot ist groß an derer, die einem das schnelle Geld versprechen, überladene Charts präsentieren, auf eine Vielzahl von Indikatoren und Oszillatoren setzen und erklären, was die perfekte und unschlagbare Handelsstrategie ist, die in jeder Marktlage funktioniert.

Das war auf keinen Fall das was ich wollte. Es muss einfacher gehen, habe ich mir gedacht. Allen Dingen im Leben liegt eine einfache Struktur zugrunde, auf deren Basis etwas funktionieren. Sein es die universellen Gesetze, sei es Mathematik oder auch einfach nur die 10 Gebote der Kirche. Praktisch, richtig und auf das Wesentliche beschränkt. Im Trading kann es nicht anders sein.

Bei einem Webinar Angebot von WH Selfinvest bin ich dann findig geworden. „DAX Trading für Vielbeschäftigte“ war der Titel. Thomas Hartmann der Referent. Beim Anmelden für das Webinar war mir noch nicht klar, dass meine Suche ein Ende gefunden hat.

Thomas tradet genau den Stil, den ich gesucht hatte. Einfache Charts, Unterstützungs- und Widerstandsbereiche und eine Strategie, die für mich durchaus nachvollziehbar war. Nicht unfehlbar, das gibt er auf offen zu, durch eine klares Chancen & Risikoverhältnis aber definitiv profitabel. Was er übrigens auch durch eigene Handelsprotokolle belegen kann.

Besonders wichtig für mich war und ist aber die entspannte und unaufgeregte Art, mit der Thomas an das Trading herangeht. Traden ist Nervenkitzel. Ohne Konzentration geht das nicht. Überflüssige Emotionen sind aus meiner Sicht fehl am Platz. Thomas geht an die Sache ruhig und mit einer ausgewogenen Dosis Selbstsicherheit ran. Keine Illusionen, kein Gezeter oder Verhalten eines Showmasters. Das hat mich überzeugt.

Ein Termin für ein 1. Gespräch war schnell vereinbart. Wie das Trading so auch das Telefonat. Nüchtern, sachlich und professionell. Das Angebot für die Ausbildung hat mich dann, das muss ich ehrlich sagen überrascht. Mein Budget hatte ich definitiv tiefer angesetzt. Bedenkt man aber, welche Leistungen damit verbunden sind und berücksichtigt man den Umstand, dass Thomas in der Zeit selbst nicht traden kann (womit er seinen Lebensunterhalt verdient), wo er mich unterrichtet, machte es für mich Sinn.

So begann meine Reise im April 2022 mit einem Besuch in Pforzheim. I einer 1. Session vor Ort wurde ich mit mit einem Set-up, bestehend aus dem Erkennen und Zeichnen wichtiger Unterstützung- und Widerstandbereiche vertraut gemacht. Auch ein 1. Livetrading mit meinem (Geld)Konto gehörte dazu.

Mit dem guten Gefühl, eine richtige Entscheidung getroffen zu haben, trat ich am selben Tag wieder die Heimreise an.

Heute blicke ich auf eine Vielzahl an Zoom-Calls zurück, die wir in der Zwischenzeit geführt haben. Anfangs habe ich Thomas die Aufzeichnungen meiner Trades geschickt. Mit Geduld und Ruhe hat er mich auf meine Fehler aufmerksam gemacht und wertvolle Tipps gegeben, worauf ich zu achten haben. Vor allem aber auch, wo mein richtiger Einstieg gewesen wäre. Allem voran immer mit der Frage, wo ich mich selbst aktuelle sehen und wie es läuft. Selbstreflektion ist eine wichtige Voraussetzung um (nicht nur) beim Trading die eigenen Entwicklung richtig einzuschätzen. Auch legte Thomas großen Wert auf eine saubere Dokumentation der Trades. Wer sich mit der Materie beschäftigt, weiß, wie wichtig ein Tradingtagebuch ist.

Zwischenzeitlich sind wir dazu übergegangen, 1x wöchentlich live zu traden. Ich trade, Thomas schaut kommentarlos zu. Greift also nur ein, wenn sich fundamentale Fehler abzeichnen wie z.B. eine zu hohe Positionsgröße. Am Ende wird ausgewertet.

Diese Tradings haben es in sich. Ist man doch gezwungen, seine Gedanken, die man sich zum Chartverlauf macht, dabei offen zu legen, wird man sich erstmal bewusst, was alles im Kopf abläuft. Solle ich einsteigen oder besser nicht? Steigt der Kurs weiter oder kommt jetzt die Korrektur? Liegt mein Stopp-Loss an der richtigen Stelle oder hätte ich ihn mit mehr Abstand platzieren sollen? Usw.

Und hier kommt die Erfahrung ins Spiel, die ein Coach vermitteln kann und die eine Investition in eine Ausbildung rechtfertigt. Thomas erkennt schnell, wo die Fehler im Trading liegen bzw. an welcher Stelle es in der Psyche hakt und gibt wertvolle Tipps, wie man sich verhalten und worauf man achten soll. Bringt man es sich selbst bei, muss man seine Fehler selbst erkennen. Häufig über „Try and Error“ bis man es erkannt hat. Dem Konto tut das in den meisten Fällen nicht gut.

Ich kann heute sagen, dass ich durch das Trading und vor allem durch Thomas, viel über das Trading aber auch über mich selbst gelernt haben. Habe ich früher Tradingpsychologie als unwichtig angesehen, weiß ich heute u.a., dass ein erfolgreicher Trade nicht am Chart sondern im Kopf beginnt.

Nach all dem geschriebenen wundert man sich vielleicht, warum ich noch nicht als einer der reichsten Menschen hierzulande in der Presse aufgetaucht bin. Will ich das? NEIN. Mein Ziel ist es, Spaß am Traden zu haben. Zu wissen, was ich tue, sicher zu sein, dass meine Strategie profitabel ist und auch einmal nicht Traden tun zu wollen, wenn es keine klaren Einstiegssignale gibt. Der Erfolg kommt dann von ganz allein.

Heute stehe ich noch am Anfang, bin ich noch sehr aufgeregt, wenn es ans Traden geht. Ein Erfolg ist für mich, dass mein Konto noch ein Guthaben von 65% im Verhältnis zum Startkapital aufweist. Ich bin mir sicher, ohne die Ausbildung und die Unterstützung von Thomas wäre das nicht so. Wir werden weiter an meinen Fähigkeiten arbeiten. Das Wissen von Thomas stellt für mich eine Abkürzung zum Erfolg dar. Auch „Learning by Doing“ ist toll. Keine Frage. Ich bewundere alle jene, die auf dieser Art erfolgreich geworden sind. Für mich war es jedoch keine Option.

Und was das Konto betrifft, freue ich mich auf den Tag, wenn es, als kleiner Teilerfolg, wieder im Plus steht und beständig an Größe zunimmt. Eine Entscheidung getroffen zu haben, die aus meiner Sicht die absolut richtige war, lässt keine Zweifel in mir aufkommen, dass der Tag kommen wird. Und das schon bald.

– Maik B.

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